Die Pandemie, das Hochwasser, Baustellen und Brückensperrungen waren laut ADAC die Haupteinflussfaktoren für das Staugeschehen in NRW im vergangenen Jahr. Insgesamt weist die ADAC-Staubilanz NRW rund ein Drittel mehr Staus als 2020 auf – aber weniger als 2019.

Es gab einen Anstieg der Staumeldungen von knapp 162.000 (2020) auf rund 215.500 – ein Plus von 33 Prozent. Die Gesamtlänge aller Staus (inklusive stockender Verkehr) wuchs von rund 197.000 auf fast 240.000 Kilometer (plus 22 Prozent). 106.500 Stunden steckten Autofahrer 2021 fest (2020: 75.000).

NRW bleibt damit ganz vorne in Deutschland. Der stauanfälligste Autobahnabschnitt war die A 46 zwischen Düsseldorf und Wuppertal, die längsten Staus gab es auf der
A 3 zwischen Köln und Oberhausen.

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