Kindern Stabilität geben – auf Dauer oder kurze Zeit

Die Gute Hand

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Die Gute Hand. Die Stiftung Die Gute Hand mit Hauptsitz in Kürten-Biesfeld begleitet unter anderem Kinder mit komplexen emotionalen und psychischen Förderbedarfen und ist daher immer auf der Suche nach Familien, die die Kinder auf Dauer oder auch kurzfristig bei sich aufnehmen können.

Gute Hand

Stabilität ist bei Kindern kein naturgegebenes Gut. Die Psyche entwickelt sich gut, wenn den jungen Menschen ein gesunder Umgang mit den eigenen Emotionen liebevoll vorgelebt und weitervermittelt wird. Darüber dürfen sich in unserer Gesellschaft längst nicht alle Kinder freuen. Die Gute Hand in Biesfeld nimmt sich als Stiftung und Träger verschiedenster Einrichtungen Kindern an, die nicht in Familien mit stabilen Verhältnissen aufgewachsen sind. „Diesen Kindern fehlt etwas“, erklärt Sandra Sohmer, „sie haben auf ihrem Weg zu uns häufig Vernachlässigungen im familiären Bereich erlebt, es fehlt in ihrem bisherigen Leben an einer fürsorglichen Betreuung.“ Sohmer leitet bei Die Gute Hand die Erziehungsstellen und die Familiäre Bereitschaftsbetreuung. Für beide Bereiche ist sie ständig auf der Suche nach Familien, die geeignet und bereit sind, diese Kinder bei sich aufzunehmen.

 

Familiäre Bereitschaftsbetreuung

Bei der Familiären Bereitschaftsbetreuung kommen Kinder kurzfristig und teilweise auch ad-hoc in die Familie. Die Betreuung der Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren erfordert dabei einen relativ hohen zeitlichen Aufwand. „Berufstätige könen das in der Regel nicht leisten“, so Sohmer, die aber auch hervorhebt: „Es ist eine Bereicherung für die eigene Familie, den jungen Menschen neue Perspektiven zu verschaffen und die Freude auch an kleinen Erfolgen mit ihnen zu teilen.“ Im Durchschnitt bleiben die Kinder drei bis sechs Monate in den Familien. Nach erkennbaren Fortschritten in Entwicklung und Sicherheit sucht Die Gute Hand nach neuen Perspektiven.

 

Gute Hand

Erziehungsstellen

Um einen langfristigen Aufenthalt bei Familien geht es bei den Erziehungsstellen. Dafür kommen nur sogenannte Fachpflegefamilien in Frage, bei denen mindestens eine Person eine entsprechende pädagogische Qualifikation hat. In den Familien lernen die Kinder über längere Zeit und gegebenenfalls bis zur Volljährigkeit, sicher und selbstständig zu werden.

Bei beiden Formen unterstützt Die Gute Hand die Familien fortlaufend, kommt zu Besuchen und veranstaltet Netzwerktreffen mit anderen Familien, die sich bereit erklärt haben, ein Kind aufzunehmen. Bei allem Aufwand steht eines ganz oben bei den Erfahrungen, die Sohmer in den Familien erlebt: „Wenn man jemandem Glück schenkt, bekommt man es zurück.“

 

Die Gute Hand …

… wurde 1961 als Stiftung gegründet und hat ihren Hauptsitz in Kürten-Biesfeld. Als Träger von Einrichtungen, ambulanten und teilstationären Angeboten begleitet Die Gute Hand Kinder und Jugendliche mit komplexen emotionalen und psychischen Förderbedarfen. Das Ziel: Den Kindern Stabilität geben, um ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Bei der Familiären Bereitschaftsbetreuung und den Fachpflegefamilien ist Die Gute Hand auf die Kooperation von Familien angewiesen, die bereit sind, Kinder lang- oder kurzfristig bei sich aufzunehmen.

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